Diagnostik:

Bekannt und unbestritten ist die Tatsache, dass etwa zwischen 40 % - 60 % der gestellten Diagnosen in der Medizin falsch („Die häufigste Diagnose ist die Fehldiagnose“) und infolgedessen auch sehr viele Behandlungen erfolglos sind.

Daran haben auch die modernen aufwendigen Geräte-Diagnoseverfahren nichts geändert. Im Zeitalter der wesenlosen Labor- und Computer-medizin, die den Bezug zur Gesamtheit des kranken Menschen verloren hat, ist die Hinwendung zum gesamten Menschen aber entscheidend wichtig.

Ein lokales Krankheitssymptom zeigt nicht immer die Ursache, die zu den Beschwerden führt. Z.B. müssen Magenbeschwerden nicht ihre Ursache in dem Organ Magen haben, sondern können durch eine Herzschwäche oder eine Nierenerkrankung usw. ausgelöst werden. Auch die seelisch ausgelösten funktionellen Beschwerden, denen man einen Anteil von 70-80 % der Erkrankungen zuordnet, entdeckt kein Diagnosegerät.

Schmerzen sind ein Aufschrei und Krankheiten Alarmzeichen des menschlichen Organismus. Die Gründe für eine Disharmonie können vielfältig sein und die Suche nach ihnen umfangreich. Wenn aber die Ursache nicht gefunden wird, steigt der Symptomdruck, beherrscht den Kranken und bestimmt sein Leben.

Zur Ursachenforschung gehört auch die zusätzliche Anwendung weiterer, erfahrungsreicher Diagnosetechniken, deren Vorteil nicht nur in der sofortigen Verfügbarkeit bestehen, sondern es finden dabei keinerlei Belastungen bei dem Patienten statt und es entstehen auch keine weiteren Kosten.

Zu diesen „anderen“ Diagnosetechniken gehören u.a. die

Antlitzdiagnostik Physiognomik sowohl die
  Psychophysiognomik die sich auf das Erkennen des seelischen Zustandes des Menschen richtet, als auch die
  Pathophysiognomik die sich mit dem Erkennen der körperlichen Beschwernisse befasst.
Augendiagnose Irisdiagnostik mit deren Hilfe man mit einen Blick in die Iris Hinweise auf Organbelastungen bekommt.
Handdiagnostik Chiropathie durch die man die körperliche Belastungen an der Form der Hände sieht.
Pulsdiagnostik   Ertasten von Belastungen durch die Rhythmik und Qualität der Pulswellen.
Reflexzonentechnik (nach Gottschalk) insbesondere am Rücken, bei der man durch Inspizierung topografisch bekannter Reflexzonen Organbelastungen feststellen kann.
Zungendiagnostik   Erkennen von Fehlfunktionen im Körper durch Inspektion der Zunge.